01.21
Das nenn ich mal kaufmännisch mitgedacht. Lidl hat im Januar 2010 einen großen Anteil seines Warensortimentes reduziert, davon auch viel Markenartikel. Wie kommt es dazu? Meine Idee: Im Januar hat der Bundesbürger nachweislich weniger Geld zur Verfügung, als in den anderen Monaten. Damit steht fest, jeder muss mit dem knappen Geld haushalten und wohl überlegen, für welche Produkte und vor allem für welchen Preis, er diese notwendigen Produkte kaufen kann.
Wie schlau ist es dann von Lidl, gerade in dieser Zeit, einen Großteil seiner (Marken) Artikel zu reduzieren. Der Käufer entscheidet meist nach Geldbeutel. Lidl dürfte für den Januar, keinen großen Umsatzrückgang verzeichnen, wie es die anderen Discounter haben müssten.
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