2010
01.25

Eine Pressemeldung sollte klar aufgebaut sein und folgendes enthalten:

Überschrift, Einführungstext, aktuell/hierachisch/sachlich aufgebauter Text. Mit wenigen Worten das Wesentliche beschreiben. Der Text sollte attraktiv für den Leser sein usw.

Für mein Familien-Freizeit-Portal erreichen mich täglich, viele solcher Pressetexte. In diesen Presseartikeln sind alle oben beschriebenen Hinweise genau befolgt worden. Diese Pressemitteilungen sind mit dem Ziel geschrieben, in der Presse (offline) veröffentlicht zu werden.

Genau das macht einen Presseartikel für das Internet, bzw. für online Presseportale, schlecht! Online macht es viel mehr Sinn, aus Sicht eines Unternehmers, eine Presseinformation für einen einzigen Leser zu schreiben und dieser besondere Leser heisst – GOOGLE ! Darum muss sich der Pressetext für offline Printmedien, von Texten für online Presseportale, unterscheiden, denn Ihre Presseartikel werden im Internet, zuerst von google gelesen.

Darum muß der online Pressetext verschiedene Abweichungen haben. Berücksichtigen verschiedene Parameter, wird Ihre Pressemeldung mit Ihren keywords, passend zu Ihrem online-Angebot, mindestens auf der ersten Seite bei google gelistet.

Mein Rat für online-Presseportale: Schreiben Sie für Ihre online-Pressearbeit einen anderen Text, als für offline Medien. Denken Sie an Ihre wichtigen keywords, damit Sie und Ihr Angebot im Internet gefunden werden.

Was Sie genau machen sollten, damit es mit der ersten Seite bei google klappt, erkläre ich Ihnen gerne in einem persönlichem Telefonat.

Übrigens, das Eintragen von online-Texten auch in andere Portale, muss genauso keyword-orientiert erfolgen, wie bei online-Presseportalen. Überlegen Sie bitte genau, wenn Sie in einem Portal etwas eintragen, kopieren Sie nicht Ihren offline-Pressetext. Denn online, sollte Ihr wichtigster Leser, google sein.

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2010
01.21

Das nenn ich mal kaufmännisch mitgedacht. Lidl hat im Januar 2010 einen großen Anteil seines Warensortimentes reduziert, davon auch viel Markenartikel. Wie kommt es dazu? Meine Idee: Im Januar hat der Bundesbürger nachweislich weniger Geld zur Verfügung, als in den anderen Monaten. Damit steht fest, jeder muss mit dem knappen Geld haushalten und wohl überlegen, für welche Produkte und vor allem für welchen Preis, er diese notwendigen Produkte kaufen kann.

Wie schlau ist es dann von Lidl, gerade in dieser Zeit, einen Großteil seiner (Marken) Artikel zu reduzieren. Der Käufer entscheidet meist nach Geldbeutel. Lidl dürfte für den Januar, keinen großen Umsatzrückgang verzeichnen, wie es die anderen Discounter haben müssten.

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2010
01.18
Am 21. + 22.02.2010 startet im Ersten der Zweiteiler – Gier – von Dieter Wedel. Dabei geht es um die Gier nach Geld. Der Ort des Geschehens ist Hamburg. Dieter Wedel hat sich an der Geschichte von Jürgen Harksen orientiert, was bestimmt für eine spannende Geschichte sorgt.
Alle laufen dem Geld hinter her ohne auf die Risiken eines “Geschäftes” zu achten. Denn, wenn es alle machen, dann muss es doch gut sein. Das ist dann auch wohl der Schlüssel der Finanzkrise, bei dem es auch in diesem Film, geht. Wo doch sonst alle Unternehmer in Deutschland so ängstlich sind und Banker sowieso. Umso mehr verwundert es doch, das keiner das Risiko eines Investments, geprüft hat.
Das liegt wohl daran, das alle Investoren meinten, die Sache wäre sicher und so fragte keiner nach. Dabei gehen Sie dem findigen Investmentbanker alle ins Netz. Möglicherweise dachten diese “Fische” , das Sie endlich keine Angst mehr haben müssten, weil alle anderen auch Ihr Geld diesem Mann anvertrauen.
Falsch gedacht! Vielleicht sollten Investoren bei “kleinen” Summen etwas mehr Risiko eingehen und bei den ganz großen Geschäften etwas mehr die Augen aufmachen und die “Gier-Brille” absetzen.
Bestimmt gibt es bei dem Film – Gier – etwas spannendes zu sehen, bei dem uns allen und besonders den Bankern, der Spiegel vorgehalten wird. Wie ich Dieter Wedel einschätze, kann man sich auch auf versteckten Wortwitz freuen. Ich jedenfalls, werde diesen Zweiteiler im Ersten schauen.
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2009
12.29

Social Media ist für den Entrepreneur immer ein Thema, mit dem man sich befassen sollte.

Als Entrepreneur kannst Du social media sehr gut für Dich nutzen, aber auch einiges falsch machen.

Auf www.entrepreneur.com habe ich dazu ein informatives Video gefunden.

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2009
11.11

Wie schön, wenn man eine starke Unterstützung hat. Ich habe meine Unterstützung vom Socialnetwork bekommen und dafür möchte ich Danke sagen.

Eine Unterstützung die mich als Entrepreneur richtig voran gebracht hat und mir in vielen Bereichen die Augen geöffnet hat. Ich würde sogar sagen, meinen Horizont erweitert hat.

Was genau war das denn?

Ich bekam und bekomme noch heute weitere Sichtweisen auf mein Business, von erfahrenen Marketern. Das bedeutet im einzelnen, das speziell für mein Business eine Optimierungsstrategie entwickelt wurde. Nach dem Motto: “Was könnte ich besser machen. Welche Ressourcen liegen noch brach? Welches sind meine persönlichen Stärken? Was ist hilfreich, für mein Business?

Im Socialnetwork gibt es für fast alles Spezialisten. Jeder auf seinem Gebiet. Dadurch habe ich die Möglichkeit erhalten, für jeden Bereich meines Geschäftsfeldes professionelle Unterstützung zu bekommen. Letztendlich bin auch ich ein Spezialist für mein “Gebiet” und gebe gerne mein Wissen weiter. Ein gemeinsames Netzwerk bedeutet für mich, geben. Genau dieses Credo finde ich im Socialnetwork wieder.

Socialnetwork.de

Am bedeutsamsten ist aber die Tatsache, das ich über das Socialnetwork neue, gute Geschäftspartner finden konnte. Da wir gemeinsam in einem Netwerk sind, ist es einfach, neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Im Gegensatz zu Xing, wird bei Socialnetwork das B to B groß geschrieben. So macht für mich, netzwerken Sinn.

Socialnetwork macht für mich und mein Unternehmen speziell zugeschnittene Informationveranstaltungen im www. Das ist Networking pur.

Ein großes Dankeschön, an alle aus dem Socialnetwork für die professionelle Unterstützung. Ich freue mich darauf, auch in Zukunft gemeinsam zu networken.

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2009
10.26

Entrepreneur – Motivation

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2009
10.26

Die Idee verfolgen und die Welt verändern, als Entrepreneur.

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2009
10.20

1. Monat 3. Woche, alles aufschreiben und anderen erklären

Nun ging es immer weiter. Was sollte ich jetzt machen? Die Idee kam an. Ich selber hatte mächtig Spaß daran und nun? Für mich war es jetzt wichtig alles schriftlich festhalten, damit ich ja nichts vergesse. Ich hatte große Angst, das ich Teile meiner Idee wieder vergessen würde, wenn ich nicht schleunigst alles aufschreibe.

Also alles auf ein DIN A3 Blatt aufmalen und die Zusammenhänge mit den verschiedenen Möglichkeiten festhalten. Im Grunde entstand genau in diesem Moment die wirkliche Idee, weil ich mir erst jetzt über den gesamten Ablauf Gedanken gemacht hattee. Wie sollte die Suche aussehen? Was soll es als Content (das Wort kannte ich da noch nicht) geben ? In ungefähr vier Stunden, ohne Pause, haben ich dann alles zu Papier gebracht. Meine Idee, in Form einer Art Mindmap, hatte jetzt eine konkrete Form angenommen.

Die Idee auf Papier festgehalten

Die Idee auf Papier festgehalten

In den folgenden Tagen sind mir immer wieder Verbesserungen eingefallen, sogar in der Nacht. Es mögen wohl insgesamt vier Tage gewesen sein, bis ich dann mit meiner “schriftlichen” Idee zufrieden war. So sollte es sein.

Meiner Frau habe ich dann das DIN A3 Blatt gezeigt und Ihr versucht meine Gedanken zu erklären, was sehr schwierig war. Ich steckte so in meiner Idee, das es schwer viel, jemanden von “aussen” das Gesamtkonzept zu erklären, denn im Kopf war ich schon drei Schritte weiter. Ich musste bei meinen Erklärungen ganz von vorne anfangen und mich sehr disziplinieren, nicht immer schon weitere Schritte zu erläutern. Erst im dritten Anlauf habe ich es geschafft, meiner Frau die gesamte Idee zu erklären, so dass Sie wusste, was ich wollte.

Jetzt war die Zeit gekommen auch anderen die”Gesamtidee” zu erklären.

Zum Glück rief ein alter Bekannter in diesen Tagen an und stellte die Frage: “Was machst Du denn so, was gibt es Neues?” Er wurde zu meinem ersten “Opfer” :-) In einem zweistündigen Telefonat erzählte ich Ihm meine Idee und stellte das DIN A3 Blatt per Telefon vor. Der Arme. Er hatte auch selber schuld, scheinbar interessierte er sich wirklich und fragte sogar mehrfach nach, das war sein Verhängnis!

Seitdem hat er nicht mehr von sich hören lassen . . . vielleicht rufe ich Ihn mal an. Dieses DIN A3 Blatt habe ich auch noch irgendwo, werde ich mal raussuchen.

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2009
10.09

1.Monat, 2. Woche

Die Idee entsteht:

Idee

Der Gedanke lies mich nicht mehr los. Ausflugsziele einfach und schnell finden, mit temporären Veranstaltungen, auch in der näheren Umgebung, so müsste es sein. Vielleicht noch die Möglichkeit, das alle User selbstständig Ihre Ausflugstipps eintragen können.

Das Gute war für mich, das ich sowieso immer alle Flyer zu verschiedenen Veranstaltungen gesammelt hatte, sehr zum Leidwesen meiner Frau. Mir bringt es viel Spaß immer wieder neue Ausflugsziele zu entdecken und auszuprobieren,das gleiche gilt für meinen Sohn. Deshalb habe ich wahrscheinlich die Idee immer weiter verfolgt.

Dann noch der Gedanke, das ich sozusagen an der “Quelle” sitze und für meine Familie die besten Tipps verwenden kann. Was für ein schöner Gedanke.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht einen Gedanken ans Geldverdienen verschwendet. Letztendlich ging es um Spaß für mich und meine Familie. Ausserdem darum, das anderen Familien geholfen wird, eine schöne Freizeit zu verbringen. Geldverdienen war kein Thema…

Also die Idee immer weiter entwickelt und mit einigen Bekannten darüber gesprochen. Hier gab es dann immer wieder – “grünes Licht” – Nach dem Motto: “Gute Idee . . . Was! Sowas gibt es noch nicht . . . Endlich brauchen wir nicht immer die Zeitungen wälzen usw.”

Diese Aussagen spornten mich noch mehr an, offensichtlich gab es ein Bedarf. Es wurde Zeit einen Grundentwurf der Idee, der Homepage, mit seinen Funktionen, schriftlich festzuhalten . . .

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2009
09.29

1. Monat, 1. Woche

Wie alles begann? Wie kam es zur Idee?

Im Grunde ist mein vierjähriger Sohn an allem Schuld. Fast genau, vor einem Jahr, wollte Lennox so gerne zu einem Treckertreffen. In seinem Alter sind Trecker (fast) das wichtigste auf der Welt. Als Technikfan, auch für Papa, ein lohnendes Ziel.

Endlich am Trecker

Zeitungen durchgeschaut, nach Hinweisen – ohne Erfolg. Kein Problem, gibt ja internet. Also gemeinsam mit meinem Sohn vor den PC gesetzt, mit der Aussage: “Wart ab, gleich haben wir ein Treckertreffen gefunden und wir brauchen uns nur noch ins Auto setzen und hindüsen. . . “

Nach einer halben Stunden und einem äusserst gereizten Vater mit noch gereizterem Sohn – kein Ergebnis. Dafür gings dann ab in die Schwimmhalle, da gab es dann gleich das nächste Problem. Wann macht die Schwimmhalle auf, bzw. zu. Was kostet das? Diese Schwimmhalle hat keine homepage und so lief auch dazu die Suche ins Leere. Das hatte uns beide nun sehr frustriert! Einfach hingefahren und gehofft das wir noch rechtzeitig vor Badeschluß ankommen . . . Wir hatten Glück.

GEDANKE: Es muss doch im Internet eine site geben, auf der Ausflugsziele einfach und schnell zu finden sind. Eine Art google für (Familien) Ausflugsziele . . .mit allen wichtigen Daten zu dem “Ziel”. Dieser Gedanke lies mich in den nächsten drei Tagen nicht mehr los. Also, nach verschiedenen keywords in diesem Zusammenhang gegoogelt. O.K. es gibt ein paar “Datenbanken”, aber keine mit temporären Veranstaltungen. So konnte ich immer noch nicht, das fast schon vergessene Treckertreffen finden, außer die Suche auf zehn verschiedenen “Treckersiten” – wie mühsam.

GEDANKE weiter entwickelt: Wenn ich so etwas machen könnte, wie müsste denn so ein “Bespassungsverzeichnis” aussehen? Diese Frage habe ich dann immer und immer wieder in meinem Kopf bewegt. Meine Frau gefragt, was Sie sich wünschen würde. Parallel immer wieder gegoogelt, denn das nächste Wochenende stand an und mein Sohn hatte “sein” Treckertreffen nicht vergessen.


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